Projektwoche der ersten Klassen in Birkfeld

Vom 6. 6. bis zum 10. 6. 20011 verbrachten die Klassen 1A und 1M unter der Leitung von Dipl. Päd. Judith Gruber erlebnisreiche Tage in Birkfeld. Begleitet wurden die Klassen weiters von Dipl. Päd. Martin Stohl, Dipl. Päd. Christine Mötz und Dipl. Päd. Martina Ramstorfer.
Bereits am Anreisetag wurde nach dem Mittagessen der Tierpark Herberstein besucht, in dem die Schülerinnen und Schüler eine Rätselrallye zu bewältigen hatten.
Das Programm am Dienstag startete mit einer Wanderung durch den Barfußpark Wenigzell, hier konnten die Kinder auf einer 1 km langen Strecke barfuß über Stock und Stein, Wald und Wiesenboden sowie in Wasser und Lehm wandern. Anschließend erfuhren die Schülerinnen und Schüler Wissenswertes über übersinnliche Mächte, Mythen und Kräfte im Kräftereich St. Jakob im Walde. Vom Mittagessen gut gestärkt wurde am Nachmittag ein Besuch von Peter Roseggers Geburtshaus in Angriff genommen, dort erfuhren die jungen Interessierten im Zuge einer Führung Interessantes über dessen Leben.
Am Mittwoch wurde das Vorhaben die Sommerrodelbahn in Kogelhof zu besuchen leider von leichtem Nieselregen gestört, deshalb wurde der Vormittag im Birkfelderhof mit Gesellschaftsspielen verbracht. Nachmittags wurde dann die Behindertenwerkstätte (SOBEGES) besucht, hier gaben die betreuenden Mitarbeiter einen umfassenden Einblick in ihre Arbeit. Der anschließende Besuch der Schokoladen-Manufaktur Felber, wo ausreichend Schokolade verkostet werden durfte, rundete den Tag ab.
Am Donnerstag fuhren die Reisenden nach dem Frühstück mit dem Bummelzug ins Kuh-Cafe. Dort wurden diverse Milchgetränke genossen und durch die Glaswände im Cafe konnten direkt die Kühe im Kuhstall beobachtet werden. Am Nachmittag stand der Besuch der Lurgrotte in Semriach auf dem Programm. Die einstündige Führung brachte alle zum Staunen, beonders wurden die faszinierenden Tropfsteine bewundert.
Am Freitag traten alle dann schweren Herzens die Heimreise an. Der einstimmige Tenor der Gruppe war: „…ein paar Tage hätten wir schon noch vertragen können….“.